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Ökodorf

Gemeinschaft  Ökodorf Sennrüti

Veronika Kisling lebt mit ihrer Tochter seit Juli 2009 in Degersheim/SG in der  ganzheitlichen Lebensgemeinschaft Ökodorf Sennrüti.

Mit dem Leben in einer Gemeinschaft, in der gleichermassen ein sorgfältiger und achtsamer Umgang mit Mensch und Natur gelebt wird, ist für Veronika Kisling ein Traum in Erfüllung gegangen.
Bekannte Persönlichkeiten unterstützen die Gemeinschaft:
Niklaus Brantschen und Pia Gyger vom Lassalle-Institut, die Musiker Volker Biesenbender und Paul Giger, sowie die Musikerin Nina Dimitri, Menschen aus Politik und Wissenschaft wie Maya Graf, Pierre Fornallaz, Christoph Pfluger und Daniele Ganser.

Veronika Kisling ist u.a. für das Fundrising (sinnvoll in die Zukunft investieren) zuständig:

„Mein grösster Wunsch und meine innigste Hoffnung ist, für die Gemeinschaft, die ich in ihrer Form als einzigartig erlebe, eine Stiftung gründen zu können. Wir versuchen, neue Wege zu gehen. Und wir gehen diese, was das Zusammenleben und den sorgsamen und bewussten Umgang mit der Natur betrifft, auch erfolgreich: Fröhlich, ernst und kraftvoll. Konsequenterweise meine ich, müssen wir auch ernst machen mit der Umsetzung des folgenden Gedankens:

Wasser und Luft sind nicht vom Menschen selbst erschaffene Güter und dürfen somit kein Privatbesitz sein, sondern sind für alle Manschen da. Dasselbe müsste auch für den Boden, das Land gelten.

Die Stiftung, die mir vorschwebt, sollte das Land erwerben und uns als Gemeinschaft den Boden auf dem die Gebäude stehen, sowie den Umschwung, auf dem wir nach Permakultur - Grundsätzen arbeiten, zur Verfügung stellen. Durch den Erwerb des Landes wird die Stiftung Eigentümerin des Bodens, wird sich jedoch nicht im landläufigen Sinne als Eigentümerin verhalten. Das heisst, sie wird weder mit dem Land jemals spekulieren, noch es verkaufen, noch direkt gewinnbringende Geschäfte machen dürfen. Sie vollzieht und ermöglicht durch den Erwerb eine Rückführung in ganz ursprüngliche Bodenrechts- Verhältnisse. Wir als Gemeinschaft Ökodorf erhalten lediglich das Nutzungsrecht. Dies ist verknüpft mit der Bedingung, dass wir dem Allgemeinwohl dienen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es so, dass das Land nicht uns, sondern der Bank gehört. Wir möchten gerne unabhängig werden. Auf diese Weise würde viel Energie frei werden für den weiteren Aufbau unserer Gemeinschaft, die zu freudiger Nachahmung einlädt und sehr wohl dem Allgemeinwohl dient.

Investieren in eine solche Stiftung bedeutet investieren im Sinne einer Ökonomie der Liebe und Menschlichkeit. Einer Ökonomie, die sich den Forderungen der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet fühlt, die sowohl dem Menschen zugute kommt, als auch der Natur, die unser aller Lebensgrundlage ist und die unseren Respekt und unsere Achtsamkeit verdient hat. „

 Für die Gründung der Stiftung suchen wir 4,1 Millionen Franken.

Die Website des Ökodorfs

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